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Gauß

          
Johann Carl Friedrich Gauß (deutscher Mathematiker 1777 - 1855) entdeckte unter anderem die Methode der kleinsten Quadrate und entwickelte Theorien zur Berechnung von Flächeninhalten unter Kurven. Daraus leitete er die „Gaußsche Glockenkurve“, die auch als Standardnormalverteilung bekannt ist, ab.

Dieses theoretische Modell beschreibt, wie die meisten Dinge in unserem Leben „normal“ verteilt sind.

 

 
6 Sigma ...

... ist 6 Mal der Abstand vom Mittelwert bis zum Wendepunkt der Glockenkurve. Zur Bestimmung der Fähigkeit eines Prozesses werden die Daten der zu bestimmenden Merkmalswerte zuerst auf ihr Verhalten über die Zeit und die Art ihrer Verteilung untersucht. Sind diese „normal verteilt“, kann die Prozessfähigkeit unter Berücksichtigung der Standardabweichung berechnet werden.

Für eine aus der Stichprobe ermittelte Fähigkeit von 6 Sigma ergibt sich aufgrund der anzunehmenden Variation der Prozesslage eine 4,5 Sigma Langzeitfähigkeit. Dies wiederum entspricht 3,4 ppm.